Januar 2009

Beiträge aus Januar 2009.

Allen die es noch nicht getan haben und bei diesem Thema diskutieren, sei einmal ein Ausflug in die Sporthallen von Orten wie Ziegelheim, Wutha-Farnroda, Neuhaus am Rennweg, Saalfeld, Goldbach (bei Gotha) usw. empfohlen! Ich denke, wir sollten hier alle an einem Strang ziehen und einen solchen Standard auch für Apolda erreichen. Zumal der Handballverein ein echtes sportliches Aushängeschild für die Stadt ist!

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Mitgliederversammlung der FDP Weimarer Land wählt Direktkandidaten für den Landtag im Wahlkreis 31 (Weimarer Land II)

.. aus der Region für die Region

Einstimmig ist heute Gunnar Wagenknecht zum Direktkandidaten der FDP im Weimarer Land im Wahlkreis 31 (Weimarer Land II) für die Landtagswahl 2009 gewählt worden. Der verheiratete Vater einer einjährigen Tochter verbindet neuen Schwung mit der nötigen fachlichen Kompetenz. 1978 in Apolda geboren und aufgewachsen, ist Gunnar Wagenknecht nach einem Studium der Informatik inzwischen bei einem Jenaer Unternehmen aus der IT-Branche verantwortlich für den Bereich Softwarearchitektur, Technologiestrategie und Innovation.

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Heute haben wir bei unsere Nachbarn in Jena besucht. Um 13 Uhr hatte die FDP Jena zu einem Neujahrsempfang geladen. Gastredner war kein anderer als unser großer Chef Guido Westerwelle. Natürlich haben wir uns es nicht nehmen lassen, ihn um ein Foto mit uns zu bitten. :)

Gunnar, Kathrin und Carlo mit Guido Westerwelle

Gunnar, Kathrin und Carlo mit Guido Westerwelle

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Gerade gelesen auf Golem.de. Im Prinzip geht es darum, daß Obama verstärkt das Internet nutzen möchte. So sollen wichtige Ankündigungen und Entscheidungen vom Weißen Haus “über die Website und das Blog sowie per E-Mail” verbreitet werden. Das ist eigentlich heutzutage schon Standard.

Interessant ist aber folgendes:

“Alle Gesetze, die keinen Notfallcharakter haben, sollen unter Whitehouse.gov fünf Tage zum Prüfen und Kommentieren bereitstehen, bevor Präsident Obama diese unterzeichnet.”

In meinen Augen ist das ein genialer und wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Endlich hat eine Regierung verstanden, wozu das Internet auch gut sein kann. Auf diesem Weg erreiche ich eine viel größere Masse und erhöhe die Bürgerbeteiligung.

Natürlich wird der Traffic enorm hoch sein. Aber wenn unter tausenden von Kommentaren auch nur ein Einziger dabei ist, der dafür Sorge trägt, daß ein Gesetz erneut durchdacht oder vielleicht sogar nachgebessert wird, hat sich die ganze Sache für die Demokratie schon gelohnt!

Ich wünsche mir, daß das in Zukunft mehr Enrichtungen – auch lokale – diesem Beispiel folgen.

-Gunnar

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