Gedanken

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Heute schon Zeitung gelesen? Im Apoldaer Lokalteil der Thüringer Allgemeine (und auch im Internet nachzulesen) erschien es heute einen Artikel “Studenten-WG in Apolda”. Dort wird endlich mal das Thema Studententicket auch von anderer Seite angesprochen. Vor zwei Jahren haben wir das offiziell in unsere Wunschliste für Apolda mit aufgenommen.

Jena ist bezüglich Mieten einfach sau teuer. Apolda muß die Chance ergreifen und Studenten hier eine günstige Alternative schaffen. So bekommen wir mehr Leben in unsere Stadt! Ich finde es Klasse, daß die Diskussion endlich auch in der Zeitung angekommen ist. Vielleicht passiert ja dann etwas.

Ich wünsche mir, daß man mit dem Studentenwerk eine Möglichkeit findet, die “letzte Meile” Busverkehr zwischen Isserstedt und Apolda für Studenten ganz kostenfrei oder zumindest stark vergünstigt anzubieten. Dann wäre das Thema Fahrtkosten auch kein Argument mehr (zumindest für in Jena studierende). Auch die Stadt sollte hier über eine Förderung nachdenken, denn so eine Investition zahlt sich aus.

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Essengelderhöhung

Die SPD hat sie ja schon kritisiert. Ich denke, daß noch einige mehr auf den Zug aufspringen werden. Uns gefällt das ja auch nicht. Komisch ist nur, daß es in anderen Kindergärten, die sich in freier Trägerschaft befinden, deutlich günstiger geht. Man muß auch mal im Haushalt nachschauen, vieviel Geld die Stadt da trotzdem noch dazubuttern muß. Ich denke, es ist an der Zeit, das mal endlich auf den Prüfstand zu packen. So kann es nicht weiter gehen!

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Allen die es noch nicht getan haben und bei diesem Thema diskutieren, sei einmal ein Ausflug in die Sporthallen von Orten wie Ziegelheim, Wutha-Farnroda, Neuhaus am Rennweg, Saalfeld, Goldbach (bei Gotha) usw. empfohlen! Ich denke, wir sollten hier alle an einem Strang ziehen und einen solchen Standard auch für Apolda erreichen. Zumal der Handballverein ein echtes sportliches Aushängeschild für die Stadt ist!

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Gerade gelesen auf Golem.de. Im Prinzip geht es darum, daß Obama verstärkt das Internet nutzen möchte. So sollen wichtige Ankündigungen und Entscheidungen vom Weißen Haus “über die Website und das Blog sowie per E-Mail” verbreitet werden. Das ist eigentlich heutzutage schon Standard.

Interessant ist aber folgendes:

“Alle Gesetze, die keinen Notfallcharakter haben, sollen unter Whitehouse.gov fünf Tage zum Prüfen und Kommentieren bereitstehen, bevor Präsident Obama diese unterzeichnet.”

In meinen Augen ist das ein genialer und wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Endlich hat eine Regierung verstanden, wozu das Internet auch gut sein kann. Auf diesem Weg erreiche ich eine viel größere Masse und erhöhe die Bürgerbeteiligung.

Natürlich wird der Traffic enorm hoch sein. Aber wenn unter tausenden von Kommentaren auch nur ein Einziger dabei ist, der dafür Sorge trägt, daß ein Gesetz erneut durchdacht oder vielleicht sogar nachgebessert wird, hat sich die ganze Sache für die Demokratie schon gelohnt!

Ich wünsche mir, daß das in Zukunft mehr Enrichtungen – auch lokale – diesem Beispiel folgen.

-Gunnar

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