Kurzes Update für alle Mitglieder

So, heute mal ein kurzes Update von mir für alle Mitglieder.

Wir haben gestern im Orstvorstand zusammengesessen und über die Kommunalwahl 2012 gesprochen. Dazu wird es nun eine Versammlung für alle Mitglieder des Ortsverbandes geben. Die Einladungen gehen spätestens Anfang nächster Woche raus. Wir sehen uns also alle bald in größerer Runde und werden über unsere Gedanken für 2012 berichten und werden die dann gemeinsam mit allen Mitgliedern diskutieren und entscheiden.

Viele Grüße und bis demnächst!

Einladung zum Herbstfest


Liebe Parteifreundin/lieber Parteifreund

Sehr geehrte(r) liberale(r) Freund(in),

passend zu den aktuellen, nicht nur politisch stürmischen, Zeiten möchten wir in diesem Jahr

am Sonnabend, den 22. Oktober 2011 ab 10:30 Uhr

mit einer kleinen Wanderung zum

Backhaus des sanierten ehemaligen Jagdschlosses Willrode,

 (jetzt Sitz des Forstamtes)

zu einem Herbstfest des FDP Kreisverbandes Weimarer Land einladen.

Wir wollen über aktuelle Entwicklungen und jüngste Ergebnisse unserer politischen Arbeit im Kreis und den Ortsverbänden berichten. Daneben soll sich auch Zeit für kritische Diskussionen des Kurses unserer FDP finden.

Die wir unter das Motto „heute rede ich“ stellen.

Nicht zuletzt freuen wir uns auf alle persönlichen Gespräche mit unseren Gästen. Wir begrüßen an diesem Tag u.a. unseren Bundestagsabgeordneten Patrik Kurth und Vertreter aus der Landtagsfraktion.

Ablauf

  • 10:30 Uhr Beginn der Wanderung in Schellroda
  • Gegen 11:00 Uhr eintreffen am Jagdschloss
  • Politische Gesprächsrunde „heute rede ich“
  • Führung und Besichtigung der Anlage und weitere Aktivitäten
  • Zwischendurch Versorgung mit Speisen und Getränken
  • Geplanter Abschluss gegen 14:00 Uhr

Bitte geben Sie uns für „Planungszwecke“ bis zum 16. Oktober 2011 über

guido-von-poellnitz@web.de ; 0171 5675938 ; Fax 03644 6120120 oder

unsere Vorstandsmitglieder Ihre Zusage mit Angabe der Personenzahl.

Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung von„Jung und Alt“.

Mit freundlichen Grüße

Otto Ritzel

Kreisvorsitzender

Pressemitteilung – Reaktion des Bürgermeisters zum Vorhaben Bahnhofstraße

Die Äußerungen des Bürgermeisters zum Vorhaben Bahnhofstraße (TA Apolda vom 07.05.2011) haben Verwunderungen und Unverständnis innerhalb der FDP Apolda ausgelöst.

„Die Ignoranz des Bürgermeisters ist erschreckend.“ so Gunnar Wagenknecht, Vorsitzender der Ortsgruppe Apolda. „Herr Eisenbrand sollte eigentlich wissen, dass man größere Vorhaben nicht mehr im stillen Kämmerlein plant und sich dann über den Haushalt das Geld dafür sichert ohne vorherige öffentliche Diskussion.“ Damit kritisiert Gunnar Wagenknecht insbesondere den kategorischen Ausschluss der Bürger von der Diskussion. „Schließlich geht es hier nicht um irgendeine Straße sondern um die Hauptstraße unserer Stadt. Sie ist mit maßgebend für das Erscheinungsbild von Apolda. Dementsprechend breit sollte auch die öffentliche Diskussion sein.“

Die Äußerungen Eisenbrands Widersprechen vor allem den Bestrebungen, eine Bürgerbeteiligung für die Landesgartenschau zu etablieren. „Wenn Herr Eisenbrand von vorn herein sagt, das keine Änderungen an den Plänen mehr zugelassen werden, stellt sich mir natürlich die Frage, ob eine von ihm angestrebte Diskussion im Bürgerbeirat nur noch symbolischen Charakter haben soll.“ so Gunnar Wagenknecht.

Kritisiert wird erneut die Verkehrsführung, wie sie aktuell in der Planung zu finden ist. Eine Öffnung der Bahnhofstraße macht nur dann Sinn, wenn dadurch auch Wege tatsächlich verkürzt werden und keine neuen Hindernisse geschaffen werden. „Die Verkehrsführung muss im Gesamtkonzept gesehen werden.“ mahnt Gunnar Wagenknecht. „Aus der Vogelperspektive wird deutlich, dass das aktuelle Vorhaben noch eine Menge an Fragen aufwirft.“ Ein Hauptargument der aktuellen Planung, man wolle ja keine Durchfahrtstraßen schaffen, hält Gunnar Wagenknecht für Angstschürerei: „Durch bauliche Maßnahmen kann man gezielt Einfluss auf eine Verkehrsberuhigung nehmen. Man muss es aber auch wollen.“

Re: Offener Brief an Landrat Hans-Helmut Münchberg

Heute wurde in der Thüringer Allgemeine ein offener Brief, verfaßt von den Superintendenten der Kirchkreise Weimar und Apolda-Buttelstedt, veröffentlicht. An dieser Stelle möchte ich den Verfassern Frau Hertel und Herrn Herbst dafür danken. Diesem Brief ist nichts mehr hinzuzufügen.

Um es vielleicht nochmal deutlich zu machen. Ja, der Dialog darf sein und Meinungen dürfen in der freien Presse geäußert werden. Nein, die Art und Weise, wie es vom Landrat vorgetragen wurden ist, darf nicht sein. Thilo Sarrazin hat seine Thesen in einem eigenen Buch verfaßt und sich mit diesen den Journalisten gestellt. Er hat dazu kein behördliches Mitteilungsblatt genutzt.

Der Vollständigkeit halber folgt eine komplette Wiedergabe des Briefes an dieser Stelle. Weiterlesen